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Erbrecht von A bis Z: A

 

"Das Erbrecht des BGB ist rein sprachlich eine Kreuzung

des Alphabets mit dem Labyrinth."

(erster Eindruck eines Jura-Studenten)

 

Auf diesen Unterseiten "Erbrecht von A bis Z" wird nach und nach ein aus meiner anwaltlichen Erfahrung geschriebenes "Erbrechts-ABC" entstehen. Bitte haben Sie noch ein wenig Geduld, die laufende Betreuung meiner Mandanten hat Vorrang vor diesem Projekt.

Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) der Bundesrepublik Deutschland feierte zu Jahresbeginn seinen 116. Geburtstag. Das Erbrecht ist der Teil des BGB, der diese lange Zeit im Wesentlichen unverändert überstanden hat. Das Erbrecht ist im 5. Buch des BGB beginnend mit § 1922 BGB in über 460 Paragrafen niedergelegt. Es wurde in den letzten 20 Jahren des ausgehenden 18. Jahrhunderts in Berlin von dem aus Bamberg stammenden verantwortlichen Redaktor Gottfried von Schmitt (1827 - 1908) erarbeitet und gilt in allen wesentlichen Grundzügen noch heute so, wie es am 1. Januar 1900 in Kraft trat.

Die mehr als 460 Paragrafen funktionieren seit mehr als 115 Jahren ausgesprochen gut, sofern man sie versteht. Hier liegt das Problem. Die Sprache und vor allem die komplizierte Systematik des BGB-Erbrechts haben schon viele Jura-Studenten unglücklich gemacht.

Das liegt daran, dass das Erbrecht des BGB sprachlich mit hoher Abstraktion formuliert ist. Dem Laien ist es aus der Lektüre des Gesetzes heraus kaum verständlich. Für den Laien ist es einfacher, von den wichtigsten Grundbegriffen auszugehen und diese zu verstehen, statt die Paragrafen zu lesen. Die wichtigsten Grundbegriffe werden hier von A bis Z dargelegt.

 

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